Riester-Beitragsgarantie soll auf 80 Prozent sinken

18.03.2020

 

Verlässlichkeit in meiner Altersvorsorge oder Enkelsparplan?

Anlageprodukte mit einer 100-prozentigen Garantie auf die eingezahlten Gelder haben es in der fortdauernden Niedrigzinsphase schwer.

Die deutschen Versicherer wollen nun reagieren und fordern durch ihren Gesamtverband, auch bei neuen Riester-Verträgen nur noch die Rückzahlung von mindestens 80 Prozent der Bruttobeiträge zu garantieren.

So sollen die Ertragschancen erhöht bzw. überhaupt erst welche geschaffen werden, denn eine Bruttobeitragsgarantie ist heutzutage kaum noch mit echter Rendite zu realisieren.

Es wäre ein Schritt, der ein Umdenken in der deutschen Anlegerseele voraussetzen würde. Denn Lebensversicherung und null Verlustrisiko gehören traditionell zwingend zusammen.

Die Fürsprecher einer Lockerung der Garantiepflicht argumentieren aber, dass rein mathematisch auf kurz oder lang keine andere Wahl bliebe.

Anders sieht das der Bund der Versicherten (BdV), der kritisierte, dass ein Kernversprechen der Riester-Rente mit der angedachten Reform ausgehöhlt würde.

Die Initiative des Versicherer-Gesamtverbands schließt an den Vorschlag der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) an, den Höchstrechnungszins in der Lebensversicherung Anfang 2021 von 0,9 auf 0,5 Prozent abzusenken.

Oftmals sind die persönlichen Altersvorsorgekonzepte viel zu sehr auf Versicherungsprodukte abgestellt und somit abhängig von dem Wirtschaften der einzelnen Gesellschaft und dem auf- und Nieder der Börsenwerte.

Einerseits können Versicherungsgesellschaften selbst nach Steuern enorme Gewinne verbuchen und auf der anderen Seite schaut man in die jährlichen Mitteilunge zeichnet sich oft ein anderes Bild.

Nach meinem Verständnis sollten Sparer Ihre Kapitalanlagen wesentlich mehr streuen und flexibler gestalten. Der wahre Wert einer Kapitalanlage oder einer Sparvariante zeigt sich fast immer im Krisenfall.

Momentan zeigen uns die Börsen sehr deutlich wie schnell die Werte am Aktienmarkt rasant fallen können, Giralgeld wird in schwindelerregenden Höhen zur Verfügung gestellt. Geld was es in Papierform nicht gibt.

Deshalb empfehle ich schon seit längerem vor allem physische Sachwerte zu investieren.

Sachwerte wie Gold und Silber die Sie nach Hause bekommen. Gold und Silber sind nach wie vor anerkannte Zahlungsmittel.

Diese Kann man im „Einmalkauf“ oder mit einem Sparplan erwerben.

Zu bedenken ist: Gold und Silber werden nicht mehr und werden immer häufiger vor allem für Hitech - Elektronik benötigt. Sie möchten mehr Informationen zum Thema „In Deutschland zertifiziertes Goldbarren“ als Einmalkauf oder in Form eines sehr flexiblen Sparplanes? Dann vereinbaren Sie einen Online-Beratungstermin unter 0176 979 236 33 oder nutzen Sie den Online- Kalender:  .

 

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Mit herzlichen Grüßen

Andrew Boy

Bleiben Sie gesund!