Vorsorgevollmachten

Zur richtigen Zeit – die richtigen Vollmachten – am richtigen Ort!!!!!

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Vorsorgevollmachten, Patientenverfügung, richtig vorsorgen

Sind Ihre Familienmitglieder mit den notwendigen Vorsogevollmachten ausgestattet ?

Wollen Sie im Falle des Falles von gerichtlich bestellten, fremden Betreuern abhängig sein?!

Ohne Vollmachten für Ihre Familienmitglieder ist diese Gefahr sehr hoch.

Schützen Sie Ihre Familie richtig! Vorsorgeplanung zu Ende gedacht und richtig gemacht!

Unser Verständnis von Vorsorgeplanung geht über die reine Versicherungsberatung und -vermittlung hinaus.

Richtige Notfallplanung bedeutet, nicht nur dafür zu sorgen, dass im Falle des Falles genügend Geld vorhanden ist, sondern, dass unsere Mandanten über Vollmachten für Privatpersonen verfügen. Denn Sie werden doch durch vertraute Personen gepflegt, betreut und umsorgt werden wollen?

Die Person sollte ohne Abrechnungszwang und ohne Betreuungsrichter handeln dürfen!

Auch muss man sich fragen: Welche schweren, quälenden Entscheidungen nehme ich meinen Liebsten ab? Oder stelle ich meine Familie im Ernstfall vor Aufgaben, denen sie evtl. nicht gewachsen ist?

Verständlicher Weise verdrängen Menschen die Auseinandersetzung mit dem Gedanken einer persönlichen Handlungsunfähigkeit und welche Probleme sowie rechtliche Situationen sich daraus  ergeben können.

Den Meisten ist nicht klar, dass nach einem schweren Unfall oder einer plötzlichen Erkrankung die Vertretungsmacht nicht automatisch auf den eigenen Ehepartner oder nahe Angehörige übertragen wird.

Ohne eigene, schriftlich fixierte, rechtssichere Vorsorgeverfügungen ist nichts geklärt.

Deshalb: Vollmachten für Privatpersonen!!!

Wir zeigen Ihnen Hintergründe auf und geben Ihnen Informationen zur Notfallplanung.

Dokumente für Privatpersonen wie z.B. Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Unternehmervollmacht und Testament sowie zum NOTFALL-Plan und NOTFALL-Ordner werden rechtlich richtig, eindeutig und vollständig erstellt.

Ihre persönliche Notfallplanung ist der wichtigste Grundstein für Ihre Bevollmächtigten im Notfall. Sie ist Anleitung und Hilfestellung zugleich.

Notfallkarte

Mit Ihrer persönlichen Notfallkarte und der damit verbundenen Registrierung im Zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer sind Ihre Vorsorgedokumente immer und überall verfügbar.

NOTFALL- Plan

Ihr NOTFALL-Plan ist für Ihre Angehörigen und Bevollmächtigten die Grundlage zur Handlungsfähigkeit.
In Ihrem NOTFALL-Plan wird genau beschrieben, was Angehörige und Bevollmächtigte in welcher Reihenfolge und vor allem in Ihrem Sinn tun sollen. Es werden alle wichtigen Informationen und notwendigen Handlungen erfasst. Zum Beispiel, was innerhalb von 24 Stunden zwingend erledigt werden muss oder binnen welcher Fristen welche Versicherungsunternehmen benachrichtigt werden müssen. Der NOTFALL-Plan ist mit zusätzlichen Kosten verbunden.

NOTFALL-Ordner

Oftmals werden erst durch intensives Suchen die wichtigen Unterlagen und Dokumente gefunden. Für Ihre Angehörigen oder Bevollmächtigten sind diese „fremden“ Unterlagen meist vollkommen unübersichtlich, wichtige Passworte und andere Dinge sind unauffindbar.

Mit einem von Ihnen eingerichteten NOTFALL-Ordner ermöglichen Sie Ihren Angehörigen oder Bevollmächtigten sofortige Handlungsfähigkeit. Alle wichtigen Informationen, Unterlagen und Dokumente stehen geordnet zur Verfügung. Der NOTFALL-Ordner ist mit zusätzlichen Kosten verbunden.

Paare verheiratet oder Lebensgemeinschaft ohne Kinder

Vorsorgevollmacht

Ist dringend anzuraten, da niemand für andere Personen automatisch vertretungsberechtigt ist. Das gilt z.B. auch für Ehepaare oder Lebensgemeinschaften untereinander.

Betreuungsverfügung

Ist zu empfehlen und sollte immer Bestandteil einer Vorsorgevollmacht sein. Es kann Situationen geben, in welchen der Bevollmächtigte trotz erteilter Vorsorgevollmacht diese nicht ausüben kann.

Patientenverfügung

Ist dringend anzuraten, um Bevollmächtigten und Ärzten einen Leitfaden für die Entscheidung über lebenserhaltende Maßnahmen oder deren Ablehnung in genau definierten Situationen zu geben.

Paare verheiratet oder Lebensgemeinschaft mit minderjährigen Kindern und Haustieren

Vorsorgevollmacht

Ist dringend anzuraten, da niemand für andere Personen automatisch vertretungsberechtigt ist. Das gilt z.B. auch für Ehepaare oder Lebensgemeinschaften untereinander.

Betreuungsverfügung

Ist zu empfehlen und sollte immer Bestandteil einer Vorsorgevollmacht sein. Es kann Situationen geben, in welchen der Bevollmächtigte trotz erteilter Vorsorgevollmacht diese nicht ausüben kann.

Patientenverfügung

Ist dringend anzuraten, um Bevollmächtigten und Ärzten einen Leitfaden für die Entscheidung über lebenserhaltende Maßnahmen oder deren Ablehnung in genau definierten Situationen zu geben.

Sorgerechtsverfügung

Ist dringend anzuraten, um für minderjährige Kinder einen Vormund für den Fall zu benennen, dass die leiblichen Eltern das Sorgerecht nicht mehr ausüben können.

Haustierverfügung

Ist anzuraten, um Bevollmächtigten detaillierte Informationen zum geliebten Haustier zu geben, z.B. die Anschrift des Tierarztes oder über bestehende Versicherungsverträge, das Tier betreffend. Das ist unabhängig von der Familienkonstellation möglich.

Alleinstehende mit Vertrauensperson

Vorsorgevollmacht

Ist dringend anzuraten, da niemand für andere Personen automatisch vertretungsberechtigt ist. 

Betreuungsverfügung

Ist zu empfehlen und sollte immer Bestandteil einer Vorsorgevollmacht sein. Es kann Situationen geben, in welchen der Bevollmächtigte trotz erteilter Vorsorgevollmacht diese nicht ausüben kann.

Patientenverfügung

Ist dringend anzuraten, um Bevollmächtigten und Ärzten einen Leitfaden für die Entscheidung über lebenserhaltende Maßnahmen oder deren Ablehnung in genau definierten Situationen zu geben.

Alleinstehende ohne Vertrauensperson

Vorsorgevollmacht

Nein, es wird vom Betreuungsgericht eine amtlicher Betreuer bestellt.

Betreuungsverfügung

Ist anzuraten, auch wenn kein Bevollmächtigter benannt werden kann, ist das eine Möglichkeit, für den Fall einer gerichtlich angeordneten Betreuung persönliche Vorgaben und Wünsche zu äußern, z.B. wie, wo und evtl. durch welchen Betreuer diese Aufgabe erfüllt werden soll.

Patientenverfügung

Ist dringend anzuraten, um Betreuern und Ärzten einen Leitfaden für die Entscheidung über lebenserhaltende Maßnahmen oder deren Ablehnung in genau definierten Situationen zu geben.

Alleinerziehende

Vorsorgevollmacht

Ist dringend anzuraten, da niemand für andere Personen automatisch vertretungsberechtigt ist. Das gilt nicht nur für Ehepaare oder Lebensgemeinschaften untereinander, sondern natürlich ebenso unter Geschwistern, in Eltern-Kind-Beziehungen, unter sonstigen Verwandten und auch für nahe Freunde. Für volljährige Kinder in der Familie sind die leiblichen Eltern ebenfalls NICHT automatisch vertretungsberechtigt.

Betreuungsverfügung

Ist zu empfehlen und sollte immer Bestandteil einer Vorsorgevollmacht sein. Es kann Situationen geben, in welchen der Bevollmächtigte trotz erteilter Vorsorgevollmacht diese nicht ausüben kann.

Patientenverfügung

Ist dringend anzuraten, um Bevollmächtigten und Ärzten einen Leitfaden für die Entscheidung über lebenserhaltende Maßnahmen oder deren Ablehnung in genau definierten Situationen zu geben.

Sorgerechtsverfügung

Ist dringend anzuraten, um für minderjährige Kinder einen Vormund für den Fall zu benennen, dass die leiblichen Eltern das Sorgerecht nicht mehr ausüben können.

Testament

Unabhängig von der Familienkonstellation gilt

Ein altes Sprichwort sagt: “Das einzig Sichere im Leben ist der Tod“. Wer denkt schon besonders gern an seine Vergänglichkeit ?! Und deshalb wird auch selten Vorsorge getroffen!! Diese Unterlassungssünde kann ungewollte finanzielle sowie rechtliche Folgen haben. Denn oftmals kommt es zu nicht gewollten Erbschaften, Pflichtteile werden vergessen und eventuelle Erbschaftssteuern werden nicht berücksichtigt.

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